Liebe Leserin, lieber Leser,

seit 20 Jahren verschreibe ich mich dem Kampf gegen das wachsende
Elend und die Armut in der Welt.

1987 führte mich das Schicksal erstmals nach Indien. Ich wollte mein
Patenkind Mary, die in den Slums der südindischen Metropole Madras
geboren war, persönlich kennenlernen.

Die Bilder dieses Besuchs werde ich niemals vergessen: Nacht in der
Millionenstadt, Menschen liegen am Straßenrand. Unser Weg ist gesäumt
von schlafenden Gestalten. Darunter viele Frauen und Kinder – ihre ausgezehrten Körper liegen in Abfall und Staub. Es bestand für mich
kein Zweifel – hier war Hilfe dringend notwendig!

Seither kämpft das HWI dank der Unterstützung seiner Paten und
Spender erfolgreich gegen Hunger und Krankheit, Bildungsnotstand
und Bevölkerungswachstum in Südindien. Und wir haben viel erreicht.
Unsere Hilfe geht direkt an die Bedürftigen vor Ort.
Während meinen regelmäßigen Besuchen vergewissere ich mich persönlich, dass unsere Hilfe die Ärmsten der Armen erreicht.

Wir können den Teufelskreis der Armut durchbrechen!
Helfen auch Sie!

Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wie ein Großteil der Weltbevölkerung verarmt!
Rudolf Embacher,
Vorsitzender
und Gründer des HWI
Dieser Internet-Auftritt wurde gestaltet
und realisiert von Satz&Service,
Hildegard Pauluweit, 70794 Filderstadt
HWI:
Praktizierte Lebenshilfe
in Südindien

Die Children's Garden School in Madras
Der Kampf gegen die Armut beginnt beim
Kampf gegen den Bildungsnotstand.
Seit Jahren unterstützen wir in der Millionenstadt
Madras diese Schule, in der heute 3 500 Kinder
unterrichtet werden. Sie kommen aus den
ärmsten Verhältnissen.

Wohnheime für Waisenkinder
Ihren großzügigen Paten in Europa
verdanken diese Kinder ihre tägliche
Mahlzeit und Unterkunft.

Farmprojekt Shollinganalur
Hilfe zur Selbsthilfe.
Ein großer Anteil an
Grundnahrungsmitteln für die Kinder kann
heute auf der Farm produziert werden.

Bildung auf dem Land –
Dorfschulen und Kindergärten
Karraipakam und Shollinganalur.
Auch in diesem Jahr ist es uns gelungen, mit
Spendenbeiträgen den Gebäudeunterhalt, die
Bezahlung der Lehrkräfte sowie die Beschaffung
von Lehrmaterialien zu bestreiten.

Gutes tun kann so einfach sein!
So können Sie helfen.
MMit einem Spendenbeitrag
Jede Spende trägt zur Finanzierung unserer
Bildungsprojekte und Selbstversorgungspro-
gramme bei. Wir erwarten nicht nur Gönner-
beiträge: Schon mit der kleinsten Spende unter-
stützen Sie uns ganz konkret in unserem Kampf
gegen Not und Leid. Spenden sind steuerfrei!
MMit einer Patenschaft
Täglich klopfen verwaiste, verstoßene, mittellose
Kinder an unsere Tür. Für ihre Aufnahme und
Versorgung im Heim brauchen wir dringend die
Unterstützung von Paten. Mit einem Beitrag von
25 EURO im Monat oder 300 EURO im Jahr
geben Sie Ihrem Patenkind nicht nur Kleidung,
Nahrung, medizinische Betreuung und eine gute
Schulausbildung: Sie geben ihm ein geborgenes
Zuhause.
Im Land selbst können wir für
wenig Geld große Hilfe leisten! Wir versi-
chern Ihnen, dass jeder gespendete EURO
zu den Bedürftigen in Indien gelangt.

Spendenkonto: Bernhauser Bank,
Konto-Nr. 11 46 017, BLZ 612 623 45

Kinderhospital Shollinganalur

Es gab bisher keine medizinische Versorgung.
Das war für uns der Anlass, im Jahr 2000 ein
Kinderhospital zu errichten.
Dort arbeiten nun 2 Ärztinnen. Diese versorgen
nicht nur unsere Schulkinder, auch die Dorf-
bevölkerung kann sich hier medizinisch versorgen
lassen.

Neubau von
Wohnhäusern
für sehr arme,
kinderreiche
Familien
in Gundri
Durch Ihre Hilfe konnten einfache, kleine Häuser für junge, kinderreiche Familien gebaut werden.
Bedingung war, dass die Eltern sich verpflichten, ihre Kinder regelmäßig zur Schule zu schicken
und dass sie beim Bau der Wohnhäuser mitarbeiten.

Schule und Kindergarten in Karaipakkam
Karaipakkam ist eine Landgemeinde ca. 30 km
von Madras entfernt. Cirka 15 000 Menschen
leben dort überwiegend in Lehmhütten und in ganz
primitiven Häusern. Das Dach an der 50 Jahre
alten Schule war kaputt, es bot weder Schutz vor
Regen noch vor Sonne.
1990 wurde hier eine Schule für 250 Kinder gebaut.
Schon ein Jahr später war der Andrang so groß, dass wir noch ein Stockwerk darauf bauen
mussten. Heute ist es eine einfache Dorfschule
mit 500 Kindern. Alle Kinder bekommen eine
warme Mahlzeit. Viele Eltern sind Analphabeten.
Die Eltern sind so begeistert und kommen
zweimal in der Woche abens zum Unterricht,
um Lesen und Schreiben zu lernen.

Schule in Shollinganalur
1998 wurde auch hier eine einfache Dorfschule
für ca. 700 Kinder gebaut.